
Unser Bericht zu den Ergebnissen der Fähigkeitsanalyse
Verhandlungsergebnisse entstehen selten durch einen einzelnen entscheidenden Moment. Sie sind das Resultat wiederkehrender Verhaltensmuster. Transparenz über diese Muster schafft die Grundlage, um Konsistenz zu erhöhen und Risiken frühzeitig zu reduzieren. Hier einige wiederkehrende Muster, die wir bei Verhandlungsteams beobachten. Wie schneidet Ihr Team ab?
Fakt: 41 %
sind überzeugt, dass ihre Verhandlungsergebnisse stets langfristigen Wert für das Unternehmen schaffen.
Auswirkung:
Häufig wird der langfristige Wert außer Acht gelassen, um kurzfristige Einigung zu erzielen. Das erhöht die Anfälligkeit für unnötige Zugeständnisse.
Fakt: 24 %
klären zu Beginn einer Verhandlung systematisch, was die Gegenseite erreichen will.
Auswirkung:
Wer sich primär auf eigene Ziele konzentriert, übersieht Ansatzpunkte und Hebel, um die Prioritäten der Gegenseite clever zu verhandeln und Mehrwerte zu kreieren.
Fakt: 60 %
gehen gelegentlich in Verhandlungen, ohne jegliche Bereitschaft zu Zugeständnissen.
Auswirkung:
Diese engstirnige Haltung führt häufig zu späteren, unstrukturierten Zugeständnissen und dadurch schwächeren Ergebnissen.
Fakt: 32 %
sind der Meinung, dass sich die Geschäftsbeziehung nach einer abgeschlossenen Verhandlung verbessert hat.
Auswirkung:
Verhandlungen bieten die Chance, Vertrauen zu stärken. Bleibt diese Wirkung aus, wird strategisches Potenzial nicht genutzt.
Fakt: 32 %
wissen vor jedem Verhandlungstermin genau, welche Fragen sie stellen werden.
Auswirkung:
Unzureichende Vorbereitung resultiert in Zeitverschwendung, verpassten Chancen und Einschnitten in der Wertschöpfung.
Fakt: 18 %
verfügen über eine klare Alternative, falls keine Einigung erzielt wird.
Auswirkung:
Ohne definierte Limitposition entsteht Druck. Dieser führt zu vermeidbaren Kompromissen und wiederum zu einem schlechteren Deal.

