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© Alan Smith

Auf den Hund gekommen

Veröffentlich: Mrz 21 , 2019
Autor: Alan Smith

Trotz meines Widerstands bekamen wir letzte Woche einen neuen Hund (s. Bild).

 

Aus verschiedenen Gründen, auch geruchlicher Art wollte ich keinen Welpen. Daraufhin fragte meine Tochter, was genau ich mit Welpe meine. Ich hätte es wissen müssen, und auf die Signale achten sollen. Jetzt haben wir einen 10 Monate alten, fast erwachsenen Hund namens Grouse. Kein Welpe mehr, aber jung, verrückt und absolut niedlich.

 

Kinder sind die besten Verhandler (sogar 23-jährige). Als sie vorschlug Grouse zum Test für ein paar Tage zu nehmen, ohne Verpflichtung und nur um zu sehen, ob er sich mit unserem viel älteren Labrador verträgt, war der emotionale Damm gebrochen. Jetzt kann ich nicht mehr ohne ihn, unter keinen Umständen.

 

Der Clou an Grouse ist, dass er zur Jagd ausgebildet ist. Ich selbst bin kein Jäger, tatsächlich hab ich ein Problem mit der Jagd. Ich verstehe nicht wie man überhaupt töten kann.

 

Aber er ist glänzend trainiert und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Hund, der tut was er soll. Bis jetzt jedenfalls.

 

Er läuft bei Fuß, apportiert, ist jederzeit abrufbar, immer wohlerzogen mit anderen Hunden und natürlich auch bei Menschen. Ich möchte dieses Verhalten gern weiter fördern, aber es erfordert eine Menge Aufmerksamkeit und Training für mich und meine Familie. Die Arbeit mit Hunden kann sehr zeitaufwändig sein, und sie müssen ständig gefordert werden.

 

Das gilt auch für uns, wenn wir versuchen einen gewissen Level an Fertigkeiten und Kompetenz zu erreichen.

 

Eine der größten Herausforderungen für einen Verhandlungstrainer ist es, seinen Kursteilnehmern zu helfen, die gewonnenen Kenntnisse aus dem Verhandlungstraining in ihr tägliches Leben und in ihre Verhandlungen einzubinden.

 

Wir bieten Auffrischungskurse, Online-Trainings, Beratung, Coaching und Abschluss-Workshops an. Aber tatsächlich wirkt unser Training am Besten, wenn es dauerhaft von unseren Teilnehmern und den Unternehmen angewendet wird.

 

Verhalten ändert sich nur, wenn man Regeln befolgt.

 

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt:

Beachte deine Gedanken, denn deine Gedanken werden zu Worten.

Beachte deine Worte, denn deine Worte werden zu Taten.

Beachte deine Taten, denn sie werden Gewohnheit.

Beachte deine Gewohnheiten, denn sie werden zu deinem Charakter.

Beachte deinen Charakter, denn er wird zu deiner Bestimmung.

 

Welchen Stellenwert haben Verhandlungen in Ihrem Unternehmen, wie sprechen Sie darüber und wie verhandeln Sie intern? Das ist ausschlagegebend, ob Sie starke Verhandlungsführer, mit besseren langfristigen Vereinbarungen und funktionierenden Beziehungen erhalten.

 

Wenn Sie hier Fehler machen oder nicht die lange Meile gehen wollen, vergeuden Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter.

 


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